okoubaka -- New book

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HomeoDidact
Posts: 303
Joined: Sun Mar 14, 2004 11:00 pm

okoubaka -- New book

Post by HomeoDidact »

Hi,
there is a new book on Okoubaka.
It is in German.
May be someone will translate it to English.
Regards
Rafy
the link:
http://www.dhu.de/seiten/akt_themen/okoubaka.htm


always.question
Posts: 41
Joined: Mon May 14, 2007 10:00 pm

Re: okoubaka -- New book

Post by always.question »

Hi Rafy,

seems there's a misunderstanding about the link - the page is a brief
essay about the substance, and at the end they recommend a couple of
their general homeopathy books for the lay user as further reference.
There is no information about the homeopathic indiacations in the link.
I couldn't find anything about published info specifically on okoubaka
elsewhere on that site (DHU is the largest producer of homeopathic
remedies in Germany).

Suse
--- In minutus@yahoogroups.com, "HomeoDidact" wrote:


Peter Boehm
Posts: 48
Joined: Sat Dec 09, 2006 11:00 pm

Re: okoubaka -- New book

Post by Peter Boehm »

Hi!

this link shows no new book on Okub.
the two books at the end of the article are just general DIY books.

Regards
peter
HomeoDidact schrieb:


HomeoDidact
Posts: 303
Joined: Sun Mar 14, 2004 11:00 pm

Re: okoubaka -- New book

Post by HomeoDidact »

Hi,
Sorry!
This is what I found:

Rafy
Okoubaka - der geheimnisvolle Urwaldbaum
Okoubaka ist nicht irgendein Baum: Die Einwohner Westafrikas,
der Heimat Okoubakas, erzählen sich sagenhafte Geschichten über den
stattlichen Hünen - und messen ihm gar Zauberkräfte bei. Das Besondere am
Okoubaka-Baum ist seine Rinde deren Einnahme als Arznei auf die Volksmedizin
Westafrikas zurückgeht. In den letzten Jahren hat sich Okoubaka zu einer
sehr bewährten und vielseitig einsetzbaren Arznei in der Homöopathie
entwickelt. Die geringen Mengen Rinde, die zur Herstellung in der
Homöopathie notwendig sind, stammen nach wie vor aus Westafrika.
Medizinmänner ernten die Rinde stets nach dem gleichen Muster, da ein
Verstoß gegen das Ritual lebensgefährlich sein könnte, so der Mythos.
Nach Überlieferungen des westafrikanischen Stammes der Bini muss der
Medizinmann, der das Heilmittel gewinnen möchte,dem Baum Geschenke
überbringen und er darf sich diesem ausschließlich bei Tag oder Nacht
nähern - jedoch nie bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang.

Der Name "Okou baka" bedeutet in Agni, einem Dialekt der
Elfenbeinküste, "death tree", Todesbaum. Tatsächlich verhindert der
Okoubaka-Baum so gut wie jedes Baumwachstum in einem Radius von ca. 25 m.
Der Stamm der Bini nennt den Baum "Okoubisi", was "großer Baum" bedeutet.
Ein stattlicher Baum
Okoubaka liebt es abgeschieden und wächst ausschließlich in den
dichten Urwäldern Westafrikas. Er wird bis zu 40 Meter hoch, hat eine
ausladende Krone und eiförmig längliche Blätter, die spitz zulaufen. Im
Blütenbereich wachsen bis zu 15 Zentimeter lange Stacheln, die Früchte sind
gelb, hart und ungenießbar. Der seltene Urwaldbaum Okoubaka aubrevillei
gehört zur Familie der Santalaceae.

Der stattliche Baum, dessen Stamm bis zu 3 Meter Umfang erreicht,
steht unter einem besonderen Tabu: Ausschließlich der Medizinmann darf sich
ihm nähern und die als Arznei genutzte Rinde ernten. Über die
geheimnisumwitterte Arznei erzählt man sich in den Heimatländern des
Okoubakabaumes, in Ghana, Nigeria und der Elfenbeinküste, viele Geschichten.

Okoubaka - in der Volksmedizin eine Arznei gegen Vergiftung
Unter den Einwohnern Westafrikas wird die pulverisierte Rinde von
Okoubaka teelöffelweise angewendet und gilt als unschätzbares Mittel mit
entgiftender Wirkung.

Überlieferungen handeln davon, dass man am besten nach einem
Gastmahl vorsichtshalber einen Teelöffel voll von diesem Pulver nehme,
sofern man der echten Freundschaft des Gastgebers nicht ganz sicher sei. Die
Kraft der Arznei mache jeden Versuch den Gast zu vergiften sofort unwirksam.
Tatsächlich haben pharmakologische Untersuchungen gezeigt, dass die in der
Rinde enthaltenen Gerbstoffe, Catechine und

Phenolcarbonsäuren eine bakterizide, entzündungshemmende und
immunstimulierende Wirkung aufweisen.

Okoubaka in der Homöopathie
Erst 1972 erschienen erste Erfahrungsberichte der homöopathisch
aufbereiteten Rinde in Deutschland. Eine Homöopathin bekam als Dank für die
erfolgreiche Behandlung eines Westafrikaners einen Teelöffel gestoßener
Okoubaka-Rinde. Erste Anwendungsversuche waren von solch vielversprechendem
Erfolg, dass man mehr Rinde nach Deutschland brachte und mit der
systematischen Erprobung begann. Die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten
von Okoubaka sowie seine sanfte und zuverlässige Anwendung machten eine
rasche Verbreitung möglich.

Überall dabei und vielseitig bewährt, ist Okoubaka aus dem Schatz der
Homöopathie nicht mehr wegzudenken. Haben Sie diesen bereits entdeckt?


always.question
Posts: 41
Joined: Mon May 14, 2007 10:00 pm

Re: okoubaka -- New book

Post by always.question »

Hi Rafy, that's the text from the link you posted. For
non-German-speakers: a summary about the tree and it's use in African
folk medicine, ref use in material doses against poisoning. Info about
homeopathy limited to saying that an unnamed homeopath was given a
teaspoon of the ground bark by a grateful medicine man in 1972 and that
experiments with the potentized substance are 'promising'. No reference
to homeoapthy-specific uses or provings.

Thanks for that info, anyway.

SUSE
--- In minutus@yahoogroups.com, "HomeoDidact" wrote:
den
Besondere am
Volksmedizin
einer
Homöopathie
ein
Mythos.
der
Nacht
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bedeutet.
eine
zulaufen. Im
Früchte sind
aubrevillei
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unwirksam.
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gestoßener
vielversprechendem
Anwendungsmöglichkeiten
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Schatz der
entdeckt?
brief
reference.
link.
okoubaka
Homoeopathy
any
this
arising out
minutus
consequential,
howsoever
change
a


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